Nach einer durchwachsenen Saison 2022/2023, in der Borussia Mönchengladbach den 12. Platz in der Bundesliga belegte, hat der Verein klare Signale für die kommende Spielzeit gesetzt. Das Vertrauen in Cheftrainer Eugen Polanski bleibt bestehen – ein Schritt, der laut Sportdirektor Rouven Schröder das Fundament für eine neue, offensivere Ausrichtung des Teams bilden soll.
Saisonleistung und Tabellenplatzierung
Die abgelaufene Saison 2022/2023 endete für die „Fohlen-Elf“ auf dem 12. Tabellenplatz. Dieser Rang sei im Kontext der Gesamtleistung des Vereins als eine der schwächeren Saisons der letzten Jahre zu bewerten. Die Platzierung verdeutlicht die Herausforderung, vor der Polanski und sein Team standen, und unterstreicht die Notwendigkeit für strukturelle Veränderungen.
- Bundesligaplatzierung: 12. Platz (Saison 2022/2023)
- Klassenverbleib erst am drittletzten Spieltag gesichert
- Bewertung: nicht optimale Saison, aber Grundvertrauen bleibt
Vertraglich gebundener Trainer – Sicherheit bis 2028
Eugen Polanski bleibt bis 2028 an der Seite der „Fohlen“. Der fünfjährige Vertrag bietet dem Verein Planungssicherheit und ermöglicht die Umsetzung langfristiger sportlicher Strategien. Wie Schröder betont: „Wir haben uns dazu entschieden, mit Eugen in die neue Saison auch zu gehen.“
„Wir haben kontrovers diskutiert, aber das Grundvertrauen ist da, es besser zu machen.“ – Rouven Schröder, Sportdirektor
- Vertragslaufzeit: 5 Jahre (bis 2028)
- Stabilitätsfaktor für die Vereinsplanung
- Ermöglicht langfristige Umsetzung der sportlichen Marschroute
Neues Trainerteam rund um Polanski
Obwohl Polanski seit dem 15. September 2022 Chefcoach ist, plant der Verein ein erweitertes Trainerteam. Ziel ist es, „neue Impressionen von außen“ zu erhalten und mehr inhaltliche Tiefe zu schaffen. Namen und genaue Positionen bleiben vorerst ungenannt, doch die strategische Ausrichtung ist klar definiert.
„Wir werden um Eugen herum ein neues Trainerteam bauen, neue Impressionen von außen bekommen und mehr Inhalt.“ – Rouven Schröder
- Erweiterung der Trainerbank
- Einbindung externer Fachkräfte für frische Impulse
- Fokus auf taktische Weiterentwicklung
Kaderveränderungen für einen offensiveren Fußball
Der Kader wird sich ebenfalls verändern, um die gewünschte offensive Spielweise zu unterstützen. Polanski und das Management wollen eine Art von Fußball etablieren, bei der „alle wieder häufiger glücklich nach Hause gehen“. Die geplanten Abgänge und Neuzugänge sollen die Offensivkraft des Teams stärken.
„Wir möchten eine gewisse Art von Fußball spielen, damit wir alle wieder häufiger glücklich nach Hause gehen. Wir werden den Kader dafür haben, offensiver ausgerichtet zu sein.“ – Rouven Schröder
- Kaderanpassungen geplant, genaue Transfers noch nicht veröffentlicht
- Ziel: mehr Offensivdruck und Kreativität im Spiel
- Psychologische Vorbereitung der Spieler auf neue Ansprüche
Schnellüberblick:
Warum bleibt Eugen Polanski Trainer?
Trotz einer durchwachsenen Saison haben die Vereinsleitungen beschlossen, Polanski zu behalten, um das Vertrauen in seine Fähigkeiten zu zeigen und einen klaren Plan für die Zukunft zu verfolgen.
Wie stark ist das Grundvertrauen in Polanski?
Der Sportdirektor betont, dass nach intensiven Diskussionen ein klares Grundvertrauen besteht, das eine bessere Saison ermöglichen soll.
Welche Änderungen sind im Trainerteam geplant?
Ein neues Trainerteam wird um Polanski herum aufgebaut, um frische Impulse von außen zu erhalten und die inhaltliche Arbeit zu verstärken.
Was ist das Ziel der Kaderveränderungen?
Der Kader soll offensiver ausgerichtet werden, um einen attraktiveren Fußball zu spielen und die Spieler mental positiv zu motivieren.






